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palacio98_OleksiiLiskonih_EuMoroccoflags Oleksii Liskonih/Getty Images

Europas Partnerschaft mit Marokko

MADRID – In diesem Monat ist es zwanzig Jahre her, dass Marokkos König Mohammed VI den Thron bestieg und ein neues Zeitalter der europäisch-marokkanischen Beziehungen einleitete. Aufgrund Marokkos Bedeutung für die Europäische Union – nicht nur in Hinsicht auf Migration und Sicherheit, sondern auch als Brücke zum restlichen Afrika – lohnt es sich zu überlegen, wie die Beziehungen momentan aussehen und wohin sie sich entwickeln.

Europa und Marokko sind natürliche Partner, die durch Geografie, Kultur, gemeinsame Interessen und eine lange, komplizierte Geschichte miteinander verbunden sind. Dazu gehören auch über vier Jahrzehnte des Kolonialismus, während derer das Land zwischen französischen und spanischen Protektoraten gespalten war – und ebenso ein Antrag des marokkanischen Königs Hassan II etwa 30 Jahre nach der Unabhängigkeit, der Europäischen Gemeinschaft (dem Vorgänger der EU) beizutreten.

Weil das Land nicht als „europäisch“ klassifiziert werden konnte, wurde der marokkanische Antrag letztlich abgelehnt. Aber die bilateralen Beziehungen sind weiterhin mehr durch Zusammenarbeit als durch Trennung bestimmt.

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