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navarro2_Christopher FurlongGetty Images_darkoceantire Christopher Furlong/Getty Images

Ozeane als Investitinspriorität

OSLO – Die Ozeane der Erde sind vielen Bedrohungen ausgesetzt, keine davon ist schnell abzuwenden. Dennoch sind die Lösungen bekannt, und mit einer ausreichend breiten Koalition von Partnern können wir den Ball an mehreren Fronten ins Rollen bringen.

Die vielfältigsten menschliche Aktivitäten - von der Verbrennung fossiler Brennstoffe bis zur Überfischung - beeinträchtigen seit Jahren die Ozeane. Da die globale Erwärmung die Absorption von Kohlendioxid erhöht und damit die Ozeane versauern lässt, geht der Sauerstoffgehalt zurück, was wiederum Meerespflanzen, Tiere und andere Organismen schädigt oder tötet. Die schmelzenden Eiskappen führen zu steigenden Meeresspiegeln, was Hunderte von Millionen Menschen in Küstengebieten immer mehr gefährdet.

Darüber hinaus wird in vielen Städten, vor allem in Afrika und Asien, mangels moderner Kläranlagen, Abwasser in Flüsse und Kanäle eingeleitet, wo es schließlich in die Ozeane abfließt und große Mengen an Kunststoffpartikeln und Toxinen einbringt. Die Tonnen von Müll, die täglich in Straßen, Hinterhöfe, Flüsse, Strände und Küstengebiete geworfen werden, landen ebenfalls in den Ozeanen. Viele dieser Produkte, wie z.B. Lebensmitteltaschen und Wasserbehälter, enthalten gefährliche Chemikalien, die von Fischen gegessen und dann von Menschen konsumiert werden, was zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führt.

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