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Für gesunde, widerstandsfähige Städte

FREETOWN – Mit dem kürzlich erfolgten Abschluss der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP26) in Glasgow beginnt nun die Herausforderung, den Worten Taten folgen zu lassen. Doch in den Hauptstädten der Welt behindern administrative und politische Hürden die Fähigkeit der Regierungen, die Klimakrise mit der erforderlichen Dringlichkeit anzugehen.

Ich weiß das aus erster Hand. In Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, versuchen die Verantwortlichen vor Ort, den Klimawandel so anzugehen, dass die Gemeinschaft gesünder und widerstandsfähiger wird, aber die Bürokratie auf nationaler Ebene ist ein Faktor, der dies erschwert.

Freetowns Beitrag zu den globalen Treibhausgasemissionen ist nicht signifikant, aber die Stadt möchte mehr tun, um ihren CO2-Fußabdruck zu verringern, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit ihrer Bewohner. Die Stadt gesund zu machen ist einer der vier Schlüsselbereiche der Agenda Transform Freetown, die der Stadtrat 2019 ins Leben gerufen hat, um unsere Stadt auf die anstehenden Herausforderungen vorzubereiten.

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